Buchrezension

Titel:
Die 4 Stunden Woche
Autor:
Timothy Ferris
Genre:
Persönlichkeitsentwicklung, Zeitmanagement, Business
Preis:
11,00 €
Seitenanzahl:
341 Seiten
Bewertung:

5/5

Kurzinfo:

Die Kernbotschaft ist es, dass die Menschen keinen Wert darauf legen unbedingt Millionäre zu sein, sondern bloß die Dinge erleben wollen, von denen sie glauben, dass nur Millionäre sie erleben können. Aus diesem Grund ist eher die Zeit und nicht das Geld, an dem es den meisten Menschen mangelt. Deswegen hat er sich eine Strategie zurecht gelegt, um Zeit und Geld voneinander zu entkoppeln.

Er unterteilt sein Konzept nach der DEAL Methode:

D = Definition: legt im Kopf neue Spielregeln und Glaubenssätze fest wie relativer Reichtum und Eustress

E = Elimination > erste Zutat = Zeit: Schluss mit überholten Zeitmanagement, Informationsdiät

A = Automatisation > zweite Zutat = Einkommen: Cashflow auf Autopilot

L = Liberation (Befreiung) > dritte Zutat = Mobilität; Konzept des Mini-Ruhestands und Geschäfte aus der Ferne steuern.

Meiner Meinung nach ein sehr unterhaltsames und interessantes Buch. An der ein oder anderen Stelle etwas radikal und ich denke teilweise auch etwas übertrieben (virtuelle Assistenten nach China outsourcen). Jedoch habe ich viele Learnings für meinen beruflichen Alltag entnommen können, was das Zeitmanagement angeht und wie meine Einstellung bezüglich gewissen Themen ist und meine Aufgaben im Leben nach nicht/wichtig & nicht/dringend zu unterscheiden.

Wie gehe ich mit Ablenkung und Zeitverschwendern um (Emails, Telefonate  Kollegen die reinplatzen, Meetings etc) sind zentrale Themen, die uns alle betreffen.